Gerade im Bereich IT Assetmanagement gibt es einige Wettbewerber. Wieso sollte sich ein Kunde für die Spider LCM entscheiden?
Weil wir den Kunde und seine Fragestellungen besonders intensiv im Fokus haben. Wir bieten zwar Standardlösungen an, aber die sind so flexibel, dass sie fast alle Anforderungen eines europäischen Kunden abdecken. Ohne zusätzliche Programmierung, was die Kosten niedrig hält. Sagen wir es so: Wir sind so flexibel, dass nach der Planung die Software an einem Tag installiert und in zwei Tagen konfiguriert ist.
Das ist aber wenig Zeit.
Das Design von Spider Asset ist so angelegt, dass die zentralen ITIL-Ideen abgebildet werden. Damit ist die Struktur festgelegt. Die für einen Rechner, eine Software, einen Mitarbeiter speicherbaren Daten bestimmt der Kunde in der Planungsphase. Datenbank, Businessschicht, Benutzeroberfläche und das Reporting sind so flexibel aufgebaut, dass sie diese Konfiguration ohne jede zusätzliche Programmierung aufnehmen können.
Das gilt auch für Spider Contract. Das Produkt ist so flexibel, dass wir für die Einführung und Konfiguration meist nur wenige Tage ansetzen. Und trotzdem kann man anschließend beliebig viele Vertragsarten mit ihren individuellen Merkmalen verwalten, inklusive Anhänge, Arbeitszettel, Kostenzuordnungen, Wiedervorlagen und so weiter. Da sind wir schon ein bisschen stolz drauf.
Kam der Erfolg der Spider Vertragsmanagement Lösung für Sie überraschend?
Ein wenig schon. Die ersten Einführungen zogen alleine durch die Mund zu Mund Propaganda neue Interessenten an. Das Konzept des schlanken Auftritts, also die Konzentration auf die tatsächlich benötigten Daten, ermöglicht, bei nur geringem Pflegeaufwand alle Auswertungen und Anfragen des Alltagsbetriebs schnell und effektiv zu beantworten. In der Regel sind die vollständigen Daten eines Vertrages, also der gesamte Vertragstext, nur in einer juristischen Betrachtung nutzbar. Es ist nach unseren Erfahrungen, die auf denen der Kunden aufbaut, eher gefährlich, wenn ein Sachbearbeiter das Kleingedruckte interpretiert. Dem geht es doch um Kündigungsfristen, Kosten, Laufzeiten, betroffene Mitarbeiter und Anlagen, nicht um den Paragrafen 5 Absatz 2, erster Halbsatz…
Sie vertreiben nicht nur Produkte, Sie führen sie auch beim Kunden ein. Wie lange dauert eine solche Produkteinführung?
Nun, Spider LCM hat neben der Entwicklung ein starkes Consulting. Die Berater übernehmen die Planung des Produkteinsatzes beim Kunden, sind aber auch für die Installation und Realisierung zuständig. Alles aus einer Hand bedeutet für den Kunden, dass er nur einen Ansprechpartner hat, und damit einen Verantwortlichen. Das verschlankt die Prozesse, spart Zeit. Spätestens nach vier Wochen sind wir mit dem Thema durch, und der Kunde mit dem Produkt produktiv.
In den letzten Jahren haben wir viel dazugelernt. Die wichtigste Lektion: Europa braucht europäische Software. Wir haben eine andere Denke in den Betrieben als in Amerika. Hier gibt es eine unerklärliche Angst, dass Software wie Spider Asset die Mitarbeiter ausspioniert, kontrolliert. Amerikaner ist das fremd. Diese Unterscheide muss ein Produkt berücksichtigen. Es muss ganz klar sein, was eine Software speichert, welche Auswertungen möglich sind.
Dazu kommen Features wie Mehrsprachigkeit, Berücksichtigung der hier gängigen Kostenrechnungsmodelle und so weiter.
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